Die „Stimmen aus Kärnten”
Unternehmungslust, Neugier auf Neues - und Altes -, Qualität in der Darbietung, Wärme im Klang, hohes Engagement aller Beteiligten, dadurch hohe Effizienz und hohe Leistung: die Liste „guter Eigenschaften“ eines Gesangsensembles lässt sich fortsetzen, aber: wer schafft das alles? Ich würde meinen, die „Stimmen aus Kärnten“ sind da schon eine gute Adresse. Dazu aber nicht zu vergessen: die Beständigkeit – Achtung und Verständnis für den und die anderen. Auch da stimmts offenbar! Also jeder Grund da zum Weitermachen – mit Vernunft und wenig Stress. Nehmt es als Geschenk, in solchem „Gleichklang“ musizieren zu dürfen !
Günther Antesberger
So wie sich Freundschaften von Mensch zu Mensch entwickeln, gibt es auch Zuwendungen von Einzelpersonen zu gewissen Ensembles im musikalischen Geschehen. Die Rede ist von den „Stimmen aus Kärnten“. Die ausgewogene Zusammensetzung von Sopran-, Alt-, Tenor – und Bassstimmen, durchmischt mit herrlichen Solostimmen hat dem Ensemble ein wohltuendes, unverkennbares Gepräge – einen „Sound“ – gegeben, wie sie Kleingruppen nur selten erreichen. Es ist die Variabilität der Ausdrucksform, die Ausdeutung des musikalischen wie auch des textlichen Inhalts des Repertoires ebenso wie auch die optische Erscheinung der „jungen Stimmen“, die die Zuhörer gefangen nimmt und sie die dargebotenen Werke in innerer Anteilnahme erleben lässt.
Walter Kraxner; Auszug aus einem Brief an die „Stimmen aus Kärnten“ vom Dezember 2008
